Der Letseng Star, der an Größe 14. größte Diamant, der je entdeckt wurde, ist von der Firma Gem Diamands und der Regierung von Lesotho offenbart worden. Der 550 Karat große Diamant wurde in der Letseng Mine ausgegraben, der größten Diamantenmine der Welt, die sich im abgelegenen afrikanischen Staat von Lesotho befindet.
|
|
Eternal Diamond Stiletto
Das große Schmuckdesignhaus Borgezie (genauer der britische Designer Christopher Shells) gab zu, daß er sich gezwungen sah, die ganze Schuhproduktions-Technik auf den Kopf zu stellen, um die Sandalette mit dem Namen Eternal Diamond Stiletto herzustellen und dabei 2.200 Diamanten zu benutzen.
Natürlich gibt es eine Warteliste!
|
|
Das Comeback der Diamanten
Nach einer zehnjährigen Rezessionsphase scheint es nun, als wären Luxuswaren wieder im Kommen und einer nach dem anderen geben die großen Unternehmen (Burberry, PPR) positive Ergebnisse für die letzten Geschäftsjahre an.
Letztes Jahr ist die Bilanz des Weltmarkts zwar gesunken, doch dieses Jahr läuft alles unverhofft besser, wobei China eindeutig den Ton angibt.
|
Er entstand aus einem Rohstein von 599 Karat. Der „Diamant des Jahrhunderts“, der auch unter dem Namen „Centenary“ bekannt wurde, gehört zu den drei reinsten Diamanten, die bekannt sind. Er hat einen unbeschreiblichen Reinheitsgrad und ist an Größe allen anderen weit voraus.
Die Diamantenproduktions- und handelsfirma De Beers gab bei ihrem 100jährigen Bestehensjubiläum bekannt, daß sie im Jahre 1986 einen Diamanten besonderer Farbe und Reinheit und einer Größe von 599 Karat aus der Ersten Miene (Premier) ausgebaut habe.
|
Der „Niarchos-Diamant“
Der berühmte Diamant mit dem Namen „Niarchos“ wurde vom Griechen Stavros Niarchos im Jahre 1956 als Geschenk für seine Frau Charlotta Ford zum Preis von 2 Millionen Dollar gekauft.
Obwohl der Diamant oft von der Familie als „Schlittschuhlaufpiste“ bezeichnet wurde, handelt es sich bei ihm um einen außerordentlichen Stein von seltener Qualität, der oft in der diesbezüglichen Bibliographie aufgeführt wird und dessen Kauf viele Kommentare bei den damaligen Medien verursachte.
|
Der Verlobungsring der Prinzessin Diana
Der Ring, den Prinz Charles Diana als Geschenk bei Ihrer Verlobung gab, war den Erwartungen jeder künftigen Prinzessin würdig. Der riesige 3karätige blaue Saphir, der ihn schmückte, war nicht zu übersehen und die 14 kleinen Diamanten, die ihn umgaben kreierten ein ausgezeichnetes Gesamtbild.
|
Martin Rapaport in der JCK Las Vegas 2010 – Jährliche Schmuckmesse
Martin Rapaport war der diesjährige Hauptredner der alljährlichen Messe „Jewellers‘ Circular Keystone“, die in Las Vegas, USA, stattfand. Seine langjährige Erfahrung im Schmuck- und Diamantenmarkt, sowie sein durchdringender Einblick in die Dinge gaben dieser Tatsache größere Wichtigkeit.
Seine Rede drehte sich um folgende Themen: Die Situation in der Diamantenindustrie weltweit ändert sich sehr schnell und grundtief. Obwohl ein Produkt gehandelt wird, das „ewig“ sein soll, sieht die Realität ganz anders aus.
|
|
Am 11. August fand eine Auktion einer großen Menge von „blutigen Diamanten“ in Simbabwe statt. Der Präsident von Simbabwe, Robert Mugambe, schritt zum Verkauf von „blutigen Diamanten“ vor, was von der zuständigen Stelle wiedererlaubt wurde, da man glaubte, daß positive Schritte zur Achtung der Menschenrechte in der Abbaumine Marange gemacht worden seien. „Das ist eine sehr gute Nachricht für unser Land“ meinte der Minister Obert Bofou.
|
The Cullinan
Der größte Diamant, der je entdeckt wurde, ist bis zum heutigen Tage der „Cullinan“, der im Jahre 1905 in Nord-Afrika gefunden wurde. Sein Reingewicht war 3.106,75 Karat (ungeschliffen) und er war so groß wie ein Apfel.
Er wurde in 106 kleinere Diamanten geteilt, die alle seinen Namen erhielten, so wie der Cullinan I (Great Star of Africa), der Cullinan II (Lesser Star of Africa), welcher in die Britische Königskrone gefasst wurde und in 7 größere Diamanten. Während des II. Weltkrieges wurde diese Diamantensammlung in Marmeladengläser gelegt und in ein Feld neben Schloss Windsor eingegraben, damit sie nicht in die Hände der Deutschen gerieten.
|
|
BRILLIANTS:
Während wir die Geheimnisse der Schönsten aller Mineralien aufrollen, müssen wir zugeben, daß die Diamanten in der Welt des Schmucks immer von einem gewissen Glamour begleitet werden. Schon im Altertum galten sie als die Könige der Mineralien, als die wertvollsten aller. Damals waren Diamanten so selten, daß nur wenige sie tragen konnten. Im Jahre 1283 gab der französische König Louis IV ein Gesetz aus, wonach es dem Volk verboten war, Diamanten zu tragen. Bis zum 14 Jhd. war es den Goldschmieden verboten, Diamanten zu verarbeiten. Die Diamantkristalle wurden in ihrer natürlichen Form zur Schau gestellt und zeigten nur einen inneren, wenn auch noblen Glanz.
|
|
Der Κostbarste aller Gesteine
von Antigoni Kapoutzi
(Veranstaltung mit Thema: „Wertvolle Steine – wertvolle Beziehungen“ - Imaret am 06/04/2009)
Diamanten also. Sie sind unverhandelbar. Dieser Edelstein mit den vielen Tafeln ist gleichzeitig mehrfaches menschliches Symbol:
Symbol der Zeitlosigkeit, da die Diamanten ewig sind und von Generation zu Generation übergehen
Symbol der Resistenz, da er das härteste aller Mineralien ist
Symbol der Ästhetik, da er das transparenteste und glänzendste ist, was die Natur je zustande brachte
Symbol der Seltenheit, da er höchst schwer zu finden ist
Symbol des Status und des Reichtums, da er die höchste Geldakkumulation in einem Gegenstand kleinster Größe darstellt.
|
|
Wer ist Martin Rapaport
Seit Jahrzehnten wird Martin Rapaport als einer der angesehensten und mächtigsten Persönlichkeiten im internationalen Diamantenmarkt angesehen. In den 70er Jahren beginnt er in New York seine Aktivitäten und gründet Unternehmen, deren Ziel die Informierung all jener ist, die sich mit dem Diamantenhandel beschäftigen. Er befaßt sich mit dem Verlag von Zeitschriften, die sich mit dem Diamantenausbau und –vertrieb beschäftigen und veranstaltet in New York jährlich eine Konferenz über Themen, die die Diamanten betreffen.
|
|
Die Ergebnisse der Untersuchung der Diamantenausbau und -vertriebsfirma De Beers in den Staaten
Die Untersuchung gab an, daß Gold und Diamanten die „Nummer-eins-Auswahl“ der Konsumenten ausmachen, in Bezug auf ein Geschenk, das sie in einem wichtigen und bemerkenswerten Moment ihres Lebens machen wollen.
Gleichfalls wurde bekannt, daß eine durchschnittliche Verbraucherin etwa 800 Dollar im Jahr für ein Paar Ohrringe ausgibt, die sie vier Mal in der Woche tragen wird.
|
|